Die Wegeführung
Wir haben Wege angelegt. An den Stellen an denen wir mit einem hohen Aufkommen von Personen rechnen, haben wir Stege angelegt. Es gibt nur einen fest definierten Weg durch die Anlage, der immer im größtmöglichen Abstand zu den Bäumen verläuft. Die Landestellen der Seilrutschen sind mit Hackschnitzeln angefüllt. Diese Maßnehmen dienen dazu, dass eine Verdichtung des Bodens vermieden bzw. eingeschränkt wird. Jedes mal wenn eine Person durch den Wald läuft, findet eine kleine Bodenverdichtung statt. Wenn im Jahr nur ein paar wenige durch den Wald laufen, dann macht das natürlich nichts. Bei einem großem Aufkommen von Personen, kann das irreparable Folgen für die Bäume haben. Es gibt inzwischen einige Studien über die Folgen von Befestigungen in Bäumen. Dabei wird aber immer wieder der Waldboden vergessen. Bodenvedichtungsschäden machen sich nach ca. 5 Jahren erst bemerkbar. Christian hat mal ein paar Fotos von unseren Wegen und Stegen gemacht. Es ist zwar noch nicht alles fertig, aber ich finde, das kann sich sehen lassen. Die Wegeführung erfüllt aber auch noch einen weiteren wichtigen Zweck. Der Besucher muss eindeutig erkennen, wohin er gehen darf und wo er auf gar keinen Fall hin gehen sollte. Dies ist durch eine Wegeführung und kleinen Absperrungen sowie eindeutigen Schildern realisierbar. Woher soll ein Besucher des Waldes wissen, dass er gerade in einem Landebereich einer Seilrutsche steht oder die Möglichkeit besteht, dass ihm Gegenstände auf den Kopf fallen könnten? Wir bieten allen Besuchern einen Helm an, unsere Gäste sind sowieso mit Helm ausgestattet!! Den dürfen sie auch nur im Bistrobereich ausziehen.
Hier ein paar Bilder wie wir versuchen, den Wald zu schützen:
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